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BARFen im Sommer – Was du bei Hitze beachten solltest“

Wenn die Temperaturen steigen, verändert sich nicht nur unser Alltag – auch für unsere vierbeinigen Begleiter bringt der Sommer besondere Herausforderungen mit sich. BARF in der warmen Jahreszeit? Das funktioniert hervorragend – wenn man einige Dinge beachtet. In diesem Beitrag erfährst du, wie du deinen Hund oder deine Katze auch bei Hitze optimal mit rohem Futter versorgst.

1. Kühlkette einhalten – Frische ist das A und O

Im Sommer ist es besonders wichtig, die Kühlkette vom Gefrierschrank bis zum Napf nicht zu unterbrechen. Auftauprozesse sollten möglichst langsam im Kühlschrank erfolgen, und das Futter sollte nie länger als nötig bei Zimmertemperatur stehen.

Tipp: Einzeln entnehmbare Produkte sind ideal, um bedarfsgerecht zu portionieren und die Frische zu sichern.

2. Auf die Fütterungszeiten achten

An besonders heißen Tagen ist der Appetit vieler Hunde und Katzen geringer. Deshalb empfiehlt es sich, die Fütterung auf die kühleren Tageszeiten zu verlegen – also früh morgens oder spät abends.

3. Wasserzufuhr im Blick behalten

Gerade im Sommer ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr entscheidend. Biete deinem Tier jederzeit frisches, kühles Wasser an – am besten an mehreren Stellen in Haus oder Garten.

Extra-Tipp: Ergänze das Futter mit wasserreichem Gemüse wie Gurke oder Zucchini – das bringt Frische in den Napf.

4. Mageres Fleisch bevorzugen

Bei Hitze ist der Energiebedarf oft etwas niedriger – deshalb kannst du auf leichtere Fleischsorten zurückgreifen. Sehr beliebt sind z. B.:

5. Hygiene nicht vernachlässigen

Wärme begünstigt die Vermehrung von Keimen. Achte auf saubere Näpfe, wechsle Reste regelmäßig aus und säubere deine Arbeitsflächen gründlich – besonders nach der Verarbeitung von rohem Fleisch.

6. BARF für unterwegs – so geht’s

Für Reisen oder Wochenendausflüge bieten sich praktische 1 kg-Rollen oder einzeln entnehmbare Portionen an. Wer flexibel bleiben will, kann zusätzlich Mineralien & Öle mitnehmen – platzsparend und nahrhaft. Aber Achtung: sollte mal keine Möglichkeit bestehen, dass BARF über einen längeren Zeitraum zu kühlen, eignet sich Trockenbarf wunderbar als Alternative - auch für den Urlaub!

7. Beobachte dein Tier

Wie bei jeder Fütterungsform gilt auch im Sommer: Beobachte dein Tier genau. Frisst es weniger? Wirkt es träge? Dann kann es sinnvoll sein, die Zusammensetzung oder Portionsgröße etwas anzupassen – oder mit deinem Tierarzt Rücksprache zu halten.

Fazit

BARFen im Sommer funktioniert wunderbar – solange du einige einfache Grundregeln beachtest. Frische, Hygiene, Flüssigkeit und angepasste Fütterung sorgen dafür, dass dein Liebling die warme Jahreszeit gut versorgt und fit genießen kann.

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